GEDICHT August 2008 Ich forschte bleichen Eifers nach dem Horte Entgegen trug er dem versenkten Sinn Auf seinem Haupte keine Krone ragte Entfielen ihm die Lilien und Mimosen - Stefan George |
GEDICHT Juli 2008 Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: „Warum?“
Ich träume von Dingen, die es noch nie gegeben hat, und frage: „Warum nicht?“ (George Bernard Shaw) |
GEDICHT Juni 2008 Ich bin den andern Weg gegangen Was soll ich um mein Leben rechten? Bequemer wäre es gewesen, Die Möglichkeit stand häufig offen, Ich bin den anderen Weg gegangen. der weiß, wozu er es verwendet, Die Jahre vorher und die Tage - Es leben manche hundert Jahre, Ich habe heute viel verloren, Ich ahnte, wie die Feinde seien, |
Richard Zach Er absolvierte in Graz die Bundes-
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Februar 2008 Fremdling. Immer „edel“ Kastanie. Mutter der Kastagnette Poesie. Ist ganz und gar unnütz, nicht mehr in Mode. Taube. Sollte man nur mit Erbsen essen. Wut. Gut für den Blutdruck; gesund, bisweilen in solche zu geraten. Zensur. Nützlich! Da kann man sagen, was man will. |
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Gustave Flaubert (født 12. desember 1821 i Rouen , død |
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Jänner 2008
„Die Arbeit hoch“ is no z weng; Aus: Lockergedichte, Freibord, Wien, 1983 |
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Andreas Okopenko , geboren am 15. 3. 1930 in Kosice (Slowakei), lebt seit 1939 in Wien. 1998 wurde dem Autor der Große Österreichische Staatspreis für Literatur zugesprochen. |
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