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Oktober 2002

 

Thema: GATS

Kein Platz im GATS
Liberalisierungen, Deregulierungen und Privatisierungen im Dienstleistungssektor gehen regelmäßig zu Lasten der unselbständig Beschäftigten - sowohl innerhalb als auch außerhalb des dritten Sektors.

Aufwachen, bevor es zu spät ist
"Mehr Privat, Weniger Staat" hören wir aus dem einen Eck. "New Public Management" tönt es aus dem anderen. Bürgerinitiativen und Interessenvertretungen, Kammern und Gewerkschaften zeigen sich besorgt und warnen ohne Wirkung vor den Folgen.

Salzburg: Protest gegen WEF
Salzburg wurde seinem Ruf als Festungsstadt wieder gerecht.
Wie gehabt und doch ganz anders als 2001.

Aktuell: Nationalratswahl

Irrungen und Wirrungen
Wo bleibt die Wende von der Wende?

Rot-Grün-Blind?
Was zweieinhalb Jahre demonstrieren, argumentieren, polemisieren nicht zuwege brachte, bescherte uns der Hanswurst vom Wörthersee.

LehrerInnen: Keine Weihnachten
GewerkschafterInnen haben keine Wünsche ans Christkind, sondern begründete Forderungen an die künftige Regierung.

 

AK-Wien: Es wird gegendert
In der März-Ausgabe der Alternative angekündigt, jetzt wird’s (angeblich) wahr: die Wiener Arbeiterkammer beginnt, die Prinzipien des Gender Mainstreaming anzuwenden.

"Faire Blumen": Auch in Österreich
Tausend Schnittblumen pro Stunde. Ohne soziale Absicherung, unter belastenden Bedingungen und unterhalb der Armutsgrenze: Die Situation der Blumenarbeiterinnen in Kolumbien.

AK-Salzburg: Gegen Geld für "Privat"-Uni
Die Salzburger Arbeiterkammer spricht sich dagegen aus, dass das Land Salzburg die Errichtung einer Privaten Medizinischen Universität mit öffentlichen Mitteln unterstützt.

Neu: Das Vereinsrecht
"Lex ÖGB" wird es vielfach genannt. Tatsächlich zwingt es die Gewerkschaften zu einer Neuorganisation ihres "Vermögens". Das neue Vereinsgesetz im Überblick.

Johannesburg: Gipfel der vertanen Chancen
Zehn Jahre nach dem Weltgipfel in Rio trafen sich Ende August die Regierungschefs der Welt in Johannesburg, um Lösungen für Umweltzerstörung und Armut zu finden. Die Bilanz ist ernüchternd.