Wahlen bei den Gemeindebediensteten und in der younion!

Von 14. bis 17. Mai finden in Wien die Wahlen bei den Gemeindebediensteten und in der Gewerkschaft younion statt. Die Unabhängigen Gewerkschafterinnen der KIV/UG - Konsequente Interessenvertretung verteidigen in Wien Platz Zwei. Alle Infos rund um die Personalvertretungswahlen, um das Wahlrecht um die KIV/UG und die Wahlen in der younion gibt's auf der Website der KIV/UG zur Wahl.

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UG am 1. Mai

Das "1. Mai-Komitee" der Unabhängigen GewerkschafterInnen ruft euch auch heuer wieder auf, zahlreich beim Stand der UG am Ring zu erscheinen, um dort die Positionen und Forderungen der UG zu verbreiten. Und für Kaffee und Tee ist auch gesorgt. Wir sagen:

  • Ja zu Verteilungs- und Steuergerechtigkeit
  • Für mehr Demokratie in Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitswelt
  • Klima vor Profit - Für den Erhalt und die Sicherung unserer Lebensgrundlagen
  • Nein zu den Kürzungen bei der Mindestsicherung - für eine existenzsichernde bedarfs- und lebenslagenorientierte Grundsicherung
  • Nein zur Abschaffung der Notstandshilfe und Hartz IV auf österreichisch - Arbeitslosigkeit bekämpfen, nicht Arbeitslose!
  • Für Zusammenhalt und Menschenrechte statt Spaltung und Hetze

Ort: Dr.-Karl-Renner-Ring (Endstation Straßenbahn 46, 49; U2-, U3-Station, „Volkstheater“).
Zeit: Ab 9.00 Uhr.

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AUGE/UG, Paiha: „Arbeitslosigkeit bekämpfen, nicht Arbeitslose!“

Schwarz-Blaue Arbeitsmarktpolitik für Frauen ganz im Zeichen von „Kinder, Küche, Herd“

Scharfe Kritik an den Arbeitsmarktpolitischen Zielvorgaben der Bundesregierung kommt von Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Wiener AK-Spitzenkandidatin der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: „Die immer autoritärer, repressiver werdende und rückwärts gewandte schwarz-blaue Regierungspolitik zieht sich wie ein roter Faden auch durch den kürzlich veröffentlichen Vorschlag der arbeitsmarktpolitischen Ziele 2020, die wichtige Leitlinien für die Steuerung der Mittel des AMS darstellen.“

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AUGE/UG NÖ, Taibl: „Wir fordern von SPÖ klares Nein zu schwarz-blauem ‚Sicherheitspopulismus‘!

Sicherheitshaft droht politischer Willkür Tür und Tor zu öffnen!

„Sicherheitshaft, Präventivhaft, wie immer man dieses Instrument nennt: Es ist mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht vereinbar. Sicherheitshaft wurde und wird vielmehr in autoritären Regimen angewandt, politisch missliebige Personen und Oppositionelle unter dem Vorwand die öffentliche Sicherheit zu gefährden, wegzusperren. Mit einem derartigen Instrument ist willkürlichen Verhaftungen Tür und Tor geöffnet,“ kritisiert Stefan Taibl, Spitzenkandidat und AK-Rat der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen die aktuelle Diskussion rund um die Einführung einer Sicherheitshaft in Österreich.

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Sellner/Neunteufel-Zechner, UGöD: „Bundesanstalt für Bergbauernfragen muss bleiben!“

Kritik der Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst an Fusionsplänen im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen soll in der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft untergehen, die Zusammenführung der Gartenbauschule mit den Österreichischen Bundesgärten soll zu einer Betriebsratsauflösung führen. „Das wirft für uns Unabhängige GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst die Frage auf, ob die Eigenständigkeit der kritischen Forschungsarbeit in der Bundesanstalt für Bergbauernfragen der Bundesministerin Köstinger zu weit gegangen ist, dass ein derart drastischer Schritt – nämlich die de facto Auflösung der Anstalt – gesetzt werden,“ kritisieren Reinhart Sellner und Beate Neunteufel-Zechner vom Vorsitzteam der UGöD. Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen war schon seit Jahren in ihrer Eigenständigkeit gefährdet. Unter einer schwarz-türkis-blauen Regierung will die Bundesministerin nun die Gunst der Stunde nutzen und mit der Auflösung offensichtlich ernst machen.

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25. - 27. September 2018, Wahlen bei Post und Telekom: Es gibt eine Alternative – Unabhängige GewerkschafterInnen!

Von 25. bis 27. September 2018 finden die Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen bei Post und Telekom. Die UG kandidiert.

2014 endeten die Wahlen bei Post und Telekom mit einem durchaus erfreulichen Ergebnis: Die UG-Liste in der Telekom (we4you/UG) legte an Stimmen zu, der UG gelang nach zwei Funktionsperioden ohne Sitz und Stimme in der Postgewerkschaft wieder der Einzug in den Bundesvorstand der GPF.

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Streik! UG-Schulung Arbeitskampf

 

Der Kampf gegen den 12-Stunden-Tag/die 60-Stunden-Woche lässt auch betriebliche Arbeitskämpfe wahrscheinlicher werden - bis hin zum Streik. Darauf wollen wir vorbereitet sein.


 

Seminarinhalt:
Betriebliche Arbeitskämpfe als politische Mittel zur Interessendurchsetzung: Was sind Arbeitskämpfe, welche rechtlichen Voraussetzungen und welche Strategien gibt es? Welche Risiken gibt es - aber was gibt es auch zu gewinnen?

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Jetzt geht‘s los – gegen 12-Stunden-Tag und 60-Stunden-Woche!

Am 30. Juni findet in Wien die Großdemo der Gewerkschaften gegen 12-Stundentag und 60-Stundenwoche statt. Zehntausende werden erwartet.



Der Protest findet  nicht nur auf der Straße statt. Er wird auch dorthin getragen, wo er hingehört. In die Betriebe:

  •     Österreichweit finden BetriebsrätInnenkonferenzen statt
  •     In den Betrieben werden Betriebsversammlungen organisiert


Die Mobilisierung hat begonnen. Und sie wird über den Sommer hinausgehen müssen. Und vermutlich nicht bei Betriebsversammlungen und Demonstrationen stehen bleiben. Mach auch du mit

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Das war der 19. ÖGB-Bundeskongress

 Rund 500 Delegierte haben am 19. ÖGB Bundeskongress vom 12.- 14. Juni, der unter dem Motto „Faire Arbeit 4.0 – vernetzt denken, solidarisch handeln“ stand, teilgenommen. In den drei Tagen wurde die ÖGB Führung gewählt, das politische Programm und eine Statutenänderung beschlossen.

Zahlreiche Wortmeldungen am Kongress beschäftigten sich mit den drohenden Angriffen auf die ArbeitnehmerInnenrechte und die Mitbestimmung. So kritisierte Beate Neunteufel-Zechner (UgöD) die Kürzungspläne für Kinder bei der Mindestsicherung und zitierte Martin Schenk von der Armutskonferenz: „Das ist der organisierte Chancentod für Kinder.“ Ihre Position ist: „Mindest-sichern statt arm machen!“.

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AUGE/UG, Koza: „Zerschlagung der AUVA verbessert nichts für die Menschen!“

 Volle Solidarität mit den Beschäftigten der AUVA.

„Mit dem Dauerfeuer der Bundesregierung auf die Unfallversicherung wird soziale Sicherheit zerstört, Unsicherheit verstärkt und Gesundheit gefährdet. Von Verbesserungen ‚im System‘ keine Spur, das ist Kahlschlag bei den Menschen,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen die Regierungspläne zur AUVA. „Die Unfallversicherung zu zerschlagen, verbessert  genau gar nichts an der Versorgung der Menschen nach Unfällen oder Berufserkrankungen. Die Beschäftigten der AUVA, die deswegen heute auf die Straße gehen, haben jede Solidarität verdient.“

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