|
Im Burgenland
ist die AUGE erstmals in der AK vertreten. 2,2 Prozent
der Stimmen brachten ein Mandat.
|
|
In Niederösterreich
gelang der AUGE auf Anhieb der Einzug und der Gewinn von
drei Mandaten (2,84 Prozent). Auch hier werden erstmals MigrantInnen
ihre Interessen eigenständig wahrnehmen können.
|
|
In Oberösterreich
erzielten die Alternativen 3,2 Prozent und gewannen zu ihren
zwei Mandaten ein drittes dazu. Ein Mandat wird auch hier
von einem Migranten besetzt.
|
|
Die Salzburger
AUGE erzielte mit 4,92 Prozent das zweitbeste Länderergebnis
und konnte ihren Mandatsstand von Eins auf Drei erhöhen.
|
|
In der Steiermark
führte ein Stimmenzuwachs auf 3,2 Prozent zu drei Mandaten
(+ zwei). Auch hier schaffte es ein Migrant erstmals zum AK-Rat.
|
|
In Tirol
konnte die AUGE (unter dem Namen "Grüne in der AK")
ihr hohes Niveau halten, und liegt bei drei Mandaten und dem
AUGE-Spitzenwert von 5,4 Prozent.
|
|
Vorarlberg
wählte bereits im Herbst 1999 und hält bei 3,3 Prozent und
zwei AK-RätInnen.
|
|
In Wien hält
die AUGE mit 4,8 Prozent bei acht Mandaten (+ drei Mandate).
Erstmals ist ein türkischer Staatsbürger in das Parlament
der Wiener ArbeitnehmerInnen eingezogen. Erstmals sitzen hier
die Alternativen auch im Vorstand einer Länderarbeiterkammer.
|